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Designs – nahtlos auf die Zukunft des Autonomen Fahrens und der E-Mobilität ausgerichtet

Autonome Fahrzeuge setzen Materialien voraus, die von LiDAR- und Radarstrahlen durchdrungen werden können. Außerdem müssen die entsprechenden Bauteile am Fahrzeugexterieur eine enorme materielle Beständigkeit besitzen. Je langlebiger sie sind und je kompakter sie sich in einem Schritt herstellen lassen, umso besser für die Energiebilanz, die Rohstoffschonung und Abfallvermeidung. Viele dieser Aspekte sind auch für Elektroautos wichtig. Unter all diesen Prämissen hat KURZ die neue IMD PUR Technologie entwickelt. Sie liefert in nur einem Produktionsschritt das Beste aus zwei Welten: für Fahrzeugdesigns mit unverwechselbaren, markenbildenden Qualitäten – und für die Integration wegweisender Funktionen direkt in glasklare, avantgardistisch anmutende Oberflächen.

Feinste Dekorationseffekte wie hinter Glas

Die technische Auslegung des IMD PUR Verfahrens gibt Ihnen viel Spielraum bei der Gestaltung Ihrer Produkte. Sie können die Schichtstärke des aufgetragenen PUR-Topcoats auf minimal 0,2 Millimeter begrenzen oder maximal 15 Millimeter starkes Polyurethan auftragen. So entstehen ausdrucksstarke Oberflächenstrukturen mit glatten, aerodynamischen und gefährdungssicheren Qualitäten. Schon bei dünnen PUR-Schichten zeigen sich ausgeprägte Tiefeneffekte mit attraktiver plastischer Wirkung.

Zudem kann die abschließende PUR-Beschichtung auch in unterschiedlichsten Farbnuancen und Farbintensitäten getönt werden – bis hin zu edlen Metallic-Effekten. Bei den Designs, den Farben und der ästhetischen Gestaltung steht Ihnen die gesamte, für IMD charakteristische Vielfalt zur Verfügung. Sie können einfarbige, vielfarbige, partielle oder vollflächige Designs schaffen. Optiken in Carbon, Holz und Perlmutt bis hin zu blitzblankem Chrom sind möglich. Dazu kommen gebrushte Oberflächen, die auf Wunsch auch aufgelockerte und durchleuchtete Gestaltungen haben können. Wenn Sie verschiedene Ausführungen und Baureihen produzieren möchten, lassen sich Designwechsel schnell und effizient durchführen.

Hochflexibler Dekortransfer: Rolle-zu-Rolle oder im PMD-Einzelsheet-Verfahren

Künftige Anwender von IMD PUR können für den Dekortransfer flexibel zwischen der Rolle-zu-Rolle-IMD-Technik und dem PMD-Verfahren wählen. Im Print Mold Design PMD werden Dekors nicht von der Rolle, sondern von Einzelsheets auf den Kunststoff übertragen.

  • Bei Fertigung im Rolle-zu-Rolle-Prozess lassen sich spezielle Lichteffekte in IMD PUR Designs integrieren: ideal zum Beispiel für durchleuchtete Frontblenden, die Automarken ihre markante Identität geben.
  • Bei IMD PUR Designs mit PMD Einzelsheets macht die eingesetzte Siebdrucktechnik eine beidseitige Bedruckung des Sheets möglich, so dass sich zudem ausgeprägte 3D-Effekte umsetzen lassen. Kombiniert man solche Dekors mit dem typischen Tiefeneffekt von IMD PUR, lässt sich auf dem Bauteil eine einzigartige räumliche Wirkung simulieren, die ebenfalls durchbrochen und durchleuchtet werden kann.